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Mitarbeitende in der Qualitätsplanung stellen sicher, dass Qualitätsanforderungen bereits in der Produktentstehung, bei Änderungen sowie vor dem Serienanlauf systematisch berücksichtigt und abgesichert werden. Sie definieren qualitätsrelevante Merkmale, erstellen Prüfpläne und legen geeignete analoge sowie digitale Prüftechniken fest, damit Produkte, Varianten und Prozesse wirksam und nachvollziehbar abgesichert werden können. Dabei arbeiten sie an der Schnittstelle zwischen Entwicklung, Industrialisierung, Einkauf, Produktion und Qualitätssicherung und sorgen dafür, dass Risiken früh erkannt und geeignete Präventionsmaßnahmen festgelegt werden. Ziel der Rolle ist es, Qualitätsprobleme nicht erst im laufenden Betrieb zu erkennen, sondern durch eine vorausschauende Qualitätsplanung, klare Prüfkonzepte und passende Prüftechniken bereits vor Serienstart zu vermeiden.

Mitarbeitende in der Qualitätssicherung stellen sicher, dass Materialien, Bauteile, Halbfabrikate und Fertigprodukte den definierten Qualitätsanforderungen entsprechen. Sie prüfen Produkte und Prozesse im operativen Tagesgeschäft, erkennen Abweichungen frühzeitig und sorgen dafür, dass fehlerhafte Teile nicht in nachgelagerte Arbeitsschritte oder an den Kunden gelangen. Die Funktion trägt unmittelbar zur Stabilität der Produktqualität, zur Reduzierung von Nacharbeit und Ausschuss sowie zur Sicherung des Markenanspruchs bei. Ziel ist eine verlässliche, nachvollziehbare und konsistente Qualitätsbewertung im laufenden Produktionsprozess.

Mitarbeitende im Qualitätsmanagement stellen sicher, dass qualitätsrelevante Anforderungen im Unternehmen systematisch beschrieben, gesteuert, weiterentwickelt und nachvollziehbar umgesetzt werden. Sie entwickeln und pflegen das Qualitätsmanagementsystem, unterstützen das Prozessmanagement und koordinieren Auditaktivitäten, um Transparenz, Stabilität und Wirksamkeit der qualitätsrelevanten Abläufe sicherzustellen. Die Funktion wirkt bereichsübergreifend und trägt dazu bei, dass Qualitätsanforderungen nicht nur punktuell, sondern dauerhaft im Unternehmen verankert werden. Ziel ist eine belastbare Qualitätsorganisation mit klaren Standards, wirksamen Prozessen und einer kontinuierlichen Verbesserung.

Der Entwicklungsgoldschmied übersetzt Designideen, Skizzen, Muster oder kreative Vorgaben in technisch umsetzbare und fertigungsgerechte Schmuckmuster, Prototypen und Vorserienmodelle. Ziel der Rolle ist es, gestalterische Anforderungen, handwerkliche Umsetzbarkeit, Materialverhalten und technische Machbarkeit in einem frühen Entwicklungsstadium zusammenzuführen. Die Funktion leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur Produktreife, zur Qualitätsabsicherung im Anlauf und zur effizienten Übergabe in Industrialisierung und Fertigung.

Hauptaufgaben
Anfertigung von Prototypen, Mustern und Erstmustern auf Basis von Entwürfen, Zeichnungen oder Designvorgaben
Technische Übersetzung von kreativen Konzepten in umsetzbare Schmucklösungen
Auswahl und Erprobung geeigneter Materialien, Verbindungen, Oberflächen und Fertigungstechniken
Handwerkliche Bearbeitung von Schmuckteilen, z. B. Feilen, Richten, Anpassen, Fügen, Vorbereiten von Oberflächen
Prüfung von Funktion, Optik, Tragbarkeit und technischer Umsetzbarkeit von Mustern
Erkennen und Bewerten von produktionstechnischen Risiken in frühen Entwicklungsphasen
Vorschläge zur Optimierung von Konstruktion, Materialeinsatz und Herstellbarkeit
Abstimmung mit Design, Entwicklung, Industrialisierung, Qualität und ggf. externen Partnern
Dokumentation von Änderungen, Musterständen und technischen Erkenntnissen
Unterstützung bei der Übergabe entwickelter Modelle in die Serienvorbereitung

Ein Marketingmanager im Vertrieb sorgt dafür, dass Marketing und Vertrieb eng zusammenarbeiten, um Produkte und Leistungen erfolgreich im Markt zu platzieren und den Verkauf zu unterstützen. Die Rolle liegt an der Schnittstelle zwischen Marktbearbeitung, Kundenansprache, Leadgenerierung und Vertriebsunterstützung.

Entwicklung vertriebsunterstützender Marketingmaßnahmen
Er plant und steuert Marketingaktivitäten, die den Vertrieb direkt unterstützen, zum Beispiel Kampagnen, Produktaktionen, Verkaufsunterlagen oder zielgruppenspezifische Kommunikationsmaßnahmen.

Leadgenerierung und Marktbearbeitung
Ein wichtiger Schwerpunkt ist es, potenzielle Kunden zu identifizieren und Interesse am Angebot zu erzeugen. Dazu gehören etwa digitale Kampagnen, Messen, Events, Mailings oder Content-Maßnahmen, die dem Vertrieb qualifizierte Kontakte liefern.

Unterstützung des Vertriebs mit Unterlagen und Tools
Der Marketingmanager erstellt oder koordiniert Materialien wie:

Zielgruppen- und Marktanalyse
Er analysiert Zielgruppen, Kundenbedürfnisse, Markttrends und Wettbewerber, damit Marketing- und Vertriebsmaßnahmen passgenau ausgerichtet werden können.

Positionierung von Produkten und Leistungen
Er arbeitet heraus, wie Produkte oder Dienstleistungen im Markt dargestellt werden sollen: mit welchen Nutzenargumenten, für welche Zielgruppen und mit welcher Abgrenzung zum Wettbewerb.

Planung und Umsetzung von Kampagnen
Er konzipiert und begleitet Marketingkampagnen entlang des Vertriebsprozesses, zum Beispiel zur Bekanntmachung neuer Produkte, zur Leadgewinnung oder zur Unterstützung konkreter Verkaufsziele.

Enge Abstimmung mit dem Vertrieb
Die Rolle erfordert laufende Zusammenarbeit mit dem Vertrieb, um zu verstehen:

Erfolgsanalyse und Reporting
Der Marketingmanager wertet Kampagnenergebnisse, Reichweiten, Leads, Conversion-Raten oder Rückmeldungen aus dem Vertrieb aus und leitet daraus Optimierungen ab.

Organisation von Messen, Events und Vertriebsaktionen
Oft gehört auch die Planung von Fachmessen, Kundenveranstaltungen, Webinaren oder Verkaufsaktionen dazu, die Marketing- und Vertriebsziele miteinander verbinden.

 

Ein Produktmanager im Vertrieb verbindet Markt, Kunde, Produkt und Vertrieb. Seine Aufgabe ist es, Produkte so zu steuern und weiterzuentwickeln, dass sie marktgerecht, wettbewerbsfähig und erfolgreich verkäuflich sind. Anders als ein rein technischer Produktmanager liegt der Schwerpunkt stärker auf Marktorientierung, Vertriebsunterstützung und Vermarktung.

Markt- und Wettbewerbsanalyse
Er beobachtet Markttrends, Kundenanforderungen und Wettbewerber, um Chancen und Risiken früh zu erkennen. Daraus leitet er Empfehlungen für Produktpositionierung, Sortiment und Vertriebsansatz ab.

Verantwortung für das Produktportfolio
Der Produktmanager betreut einzelne Produkte oder ganze Produktgruppen über ihren Lebenszyklus hinweg. Er bewertet, welche Produkte ausgebaut, angepasst, neu eingeführt oder aus dem Portfolio genommen werden sollen.

Schnittstelle zwischen Markt und internen Bereichen
Er sammelt Anforderungen aus dem Vertrieb, von Kunden oder aus dem Markt und übersetzt diese in interne Anforderungen für Entwicklung, Marketing, Produktion oder Service.

Vertriebsunterstützung
Ein zentraler Teil der Rolle ist die Unterstützung des Vertriebs bei der Vermarktung. Dazu gehören:

Produktpositionierung und Vermarktung
Der Produktmanager erarbeitet, wie ein Produkt im Markt platziert werden soll: Welche Zielgruppen angesprochen werden, welche Vorteile im Vordergrund stehen und wie sich das Produkt vom Wettbewerb abgrenzt.

Preisgestaltung und wirtschaftliche Bewertung
Oft wirkt er bei Preisstrategien, Kalkulationen, Margenbetrachtungen und Business Cases mit. Ziel ist, Produkte nicht nur technisch sinnvoll, sondern auch wirtschaftlich erfolgreich zu machen.

Einführung neuer Produkte
Bei Produktneueinführungen plant und koordiniert er Markteinführung, interne Abstimmung, Vertriebsfreigabe, Schulung und Kommunikationsmaßnahmen.

Auswertung von Vertriebs- und Marktdaten
Er analysiert Verkaufszahlen, Kundenfeedback, Reklamationen, Marktpotenziale oder Deckungsbeiträge, um Maßnahmen zur Optimierung abzuleiten.

Kunden- und Vertriebsnähe
Ein Produktmanager im Vertrieb ist oft nah an Kunden, Key Accounts oder Außendienst. Er nimmt Marktimpulse direkt auf und unterstützt bei wichtigen Gesprächen oder Präsentationen.

 

Ein Technischer Redakteur ist dafür verantwortlich, technische Informationen verständlich, korrekt und nutzbar aufzubereiten.

Er erstellt also Dokumentationen für Produkte, Maschinen, Software oder technische Prozesse, damit Anwender, Servicepersonal oder interne Mitarbeitende diese sicher und richtig nutzen können.

Erstellen technischer Dokumentationen wie z.B. :

Aufbereitung komplexer technischer Inhalte
Technische Zusammenhänge müssen so beschrieben werden, dass die Zielgruppe sie versteht. Der Technische Redakteur übersetzt also „Technik in Sprache“ – klar, strukturiert und anwendergerecht.

Informationsrecherche in Fachabteilungen
Die Inhalte bekommt er oft nicht fertig geliefert, sondern recherchiert sie selbst in anderen Abteilungen.

Strukturieren und standardisieren von Informationen
Er legt fest, wie Inhalte aufgebaut sein sollen, damit Dokumentationen konsistent und leicht nutzbar sind. Dazu gehören Kapitelstrukturen, Terminologie, Textbausteine und Dokumentationsstandards.

Erstellung von Grafiken, Bildern und Visualisierungen
Oft arbeitet er mit technischen Zeichnungen, Screenshots, Explosionsdarstellungen, Ablaufgrafiken oder Sicherheitssymbolen, um Inhalte anschaulicher zu machen.

Berücksichtigung gesetzlicher und normativer Anforderungen
Technische Dokumentationen müssen häufig rechtliche Vorgaben erfüllen, etwa zu:

Pflege und Aktualisierung bestehender Dokumentationen
Wenn sich Produkte, Funktionen oder Prozesse ändern, müssen Anleitungen angepasst werden. Der Technische Redakteur hält die Dokumentation also aktuell.

Übersetzungs- und Sprachmanagement
In international tätigen Unternehmen koordiniert er oft auch Übersetzungen, pflegt Terminologiedatenbanken oder sorgt dafür, dass Ausgangstexte übersetzungsgerecht formuliert sind.

Zusammenarbeit mit verschiedenen Bereichen
Die Rolle ist stark schnittstellenorientiert. Der Technische Redakteur arbeitet häufig mit Entwicklung, Konstruktion, Produktmanagement, Service, Qualität und Marketing zusammen.

Ein Contract Manager im Vertrieb ist dafür verantwortlich, dass Verträge mit Kunden rechtlich, wirtschaftlich und organisatorisch sauber gestaltet, geprüft, verhandelt und umgesetzt werden. Er sitzt oft an der Schnittstelle zwischen Vertrieb, Recht, Einkauf, Projektmanagement, Finanzen und Kunde.

Typische Aufgaben eines Contract Managers im Vertrieb

Vertragsprüfung und Vertragsgestaltung
Er prüft Vertragsentwürfe, Rahmenverträge, Angebote, AGB, Servicevereinbarungen oder NDAs und achtet darauf, dass die Inhalte für das Unternehmen tragbar sind. Dazu gehört auch, Formulierungen mitzugestalten oder anzupassen.

Unterstützung des Vertriebs in Angebots- und Verhandlungsphasen
Der Contract Manager begleitet den Vertrieb bei größeren Kundenanfragen oder Ausschreibungen. Er bewertet Vertragsbedingungen, identifiziert Risiken und hilft dabei, verhandlungsfähige Positionen vorzubereiten.

Risikoanalyse und Risikominimierung
Er prüft zum Beispiel Haftungsklauseln, Vertragsstrafen, Gewährleistung, Zahlungsbedingungen, Kündigungsrechte oder Lieferverpflichtungen. Ziel ist, wirtschaftliche und rechtliche Risiken früh zu erkennen und zu begrenzen.

Abstimmung mit internen Fachbereichen
Viele Vertragsinhalte betreffen nicht nur den Vertrieb. Deshalb stimmt sich der Contract Manager mit internen Stellen ab.

Sicherstellung der Vertragskonformität
Nach Vertragsabschluss überwacht er häufig, ob Fristen, Verpflichtungen, Preisregelungen, Eskalationsmechanismen oder Dokumentationspflichten eingehalten werden. Das nennt man oft auch Contract Compliance.
Verwaltung des Vertragslebenszyklus

Claim- und Änderungsmanagement
Wenn es zu Abweichungen, Zusatzleistungen, Terminverschiebungen oder Konflikten kommt, dokumentiert und bewertet der Contract Manager diese vertraglich. Besonders in projektorientierten Vertrieben ist das sehr wichtig.

Pflege von Vertragsstandards und Vorlagen
Er entwickelt Standardklauseln, Vertragsmuster und Freigabeprozesse weiter, damit Verträge effizienter und sicherer bearbeitet werden können.

Unterstützung bei Audits, Dokumentation und Reporting
Oft führt der Contract Manager Übersichten zu Vertragsständen, Risiken, offenen Punkten oder Fristen und bereitet Informationen für Management oder Fachbereiche auf.

Mitarbeitende übersetzen Designskizzen, kreative Entwürfe und Muster in präzise, fertigungsgerechte 3D-CAD-Modelle für die Schmuckproduktion. Sie stellen sicher, dass die ästhetische Idee des Designs erhalten bleibt und gleichzeitig technische Anforderungen, Materialeigenschaften und Herstellbarkeit berücksichtigt werden. Die Rolle bildet eine zentrale Schnittstelle zwischen Design, Industrialisierung, Prototyping und Produktion. Ziel ist es, eine belastbare digitale Grundlage für Prototypen, Freigaben und Serienanläufe zu schaffen.

Der strategische Einkäufer verantwortet den mittel- und langfristigen Aufbau, die Steuerung und Weiterentwicklung des Lieferantenportfolios für Materialien, Komponenten und externe Fertigungsschritte. Ziel der Rolle ist es, Versorgungssicherheit, Qualität, Kosten und Flexibilität im internationalen Beschaffungsnetzwerk nachhaltig sicherzustellen. Dabei trägt die Funktion wesentlich dazu bei, dass neue Kollektionen, Serien und kundenbezogene Anforderungen wirtschaftlich und termingerecht umgesetzt werden können.

Hauptaufgaben
Entwicklung und Umsetzung von Einkaufsstrategien für definierte Warengruppen, z. B. Metalle, Beschichtungen, Steine, Verschlüsse, Verpackung oder externe Bearbeitungsschritte
Auswahl, Bewertung und Entwicklung von Lieferanten im In- und Ausland
Führen von Preis-, Vertrags- und Konditionsverhandlungen
Aufbau und Pflege langfristiger Lieferantenbeziehungen
Analyse von Beschaffungsmärkten, Preisentwicklungen und Risiken in der Lieferkette
Durchführung von Make-or-Buy-Betrachtungen in Abstimmung mit angrenzenden Fachbereichen
Mitarbeit bei der Industrialisierung neuer Produkte aus Einkaufssicht, insbesondere in Bezug auf Lieferantenfähigkeit und Verfügbarkeit
Definition und Nachverfolgung relevanter Einkaufskennzahlen
Identifikation und Umsetzung von Kostensenkungs- und Optimierungspotenzialen
Enge Zusammenarbeit mit Entwicklung, Industrialisierung, Qualität, Produktion und operativem Einkauf

Der operative Einkäufer stellt die termin-, mengen- und qualitätsgerechte Beschaffung von Materialien, Komponenten und externen Dienstleistungen im Tagesgeschäft sicher. Ziel der Rolle ist es, die Produktions- und Lieferfähigkeit durch eine zuverlässige Bestellabwicklung und enge Lieferantensteuerung im operativen Prozess zu gewährleisten. Die Funktion sorgt dafür, dass Bedarfe effizient umgesetzt und Abweichungen frühzeitig erkannt und bearbeitet werden.

Hauptaufgaben
Auslösen, Überwachen und Nachverfolgen von Bestellungen
Sicherstellung der termingerechten Materialverfügbarkeit für Produktion und Montage
Abstimmung von Lieferterminen, Mengen und Prioritäten mit Lieferanten
Bearbeitung von Auftragsbestätigungen, Terminabweichungen und Reklamationsrückmeldungen
Pflege von Einkaufsstammdaten, Bestellinformationen und Lieferterminen im ERP-System
Enge Abstimmung mit Lager, Produktionsplanung, Qualität und strategischem Einkauf
Unterstützung bei Engpassmanagement und kurzfristigen Prioritätsänderungen
Nachverfolgung offener Bestellungen und Mahnwesen
Unterstützung bei Inventuren und Bestandsabgleichen
Vorbereitung relevanter Informationen für operative Auswertungen und Kennzahlen

Die Teamleitung Produktion stellt sicher, dass die übertragenen Fertigungsaufträge im verantworteten Bereich qualitativ, termingerecht und wirtschaftlich umgesetzt werden. Sie steuert den täglichen Produktionsablauf, koordiniert Mitarbeitende, Materialien und Prioritäten und sorgt dafür, dass Arbeitsstandards, Qualität und Produktivität im operativen Alltag eingehalten werden. Die Rolle verbindet fachliche Nähe zur Fertigung mit Führungsverantwortung und trägt wesentlich dazu bei, dass aus einzelnen Arbeitsschritten ein stabiler und effizienter Gesamtprozess entsteht. Ziel der Stelle ist ein reibungsloser Produktionsablauf bei gleichbleibend hoher Qualität und klarer Teamorientierung.

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