Mitarbeitende sind in der Lage, hoch digitalisierte Anlagen zu konzipieren und zu entwickeln, die Intelligenz, Variabilität und Kommunikationsfähigkeit in vernetzten Produktionsumgebungen unterstützen.
Sie verstehen solche Anlagen als Teil eines Informations- und Steuerungsnetzwerks und können Funktionen wie Zustandsmeldungen, Materialnachschubsteuerung, WIP-Transporte sowie Warnungen für präventive Eingriffe berücksichtigen.
Sie nutzen digitale Zwillinge als übergeordnete Informations-, Steuerungs-, Entscheidungs- und Kommunikationsebene im Zusammenspiel der Wertschöpfungspartner.
Sie planen Industrie‑4.0‑Funktionen wie Zustandsmonitoring, Auftragsüberwachung und Steuerung sowie fern- oder vorausschauende Wartung über Online-Anbindungen an MES- oder ERP-Systeme.
Sie stellen den Datenaustausch innerhalb verketteter Anlagen sowie eine bidirektionale, automatisierte Anbindung zur Produktionslogistik sicher und berücksichtigen Variantenfertigung bis hin zur Losgröße 1.
Zudem integrieren sie Identifikations- und Steuerungsmechanismen wie RFID- oder QR‑Code‑Lösungen und planen die erforderlichen Softwarekomponenten sowie Schnittstellen zu Fremdfirmen, Netzwerken und Online-Dienstleistern.
Wenn Sie am Aufbau dieser Kenntnis in Ihrem Unternehmen interessiert sind, dann melden Sie Ihr Interesse direkt über diesen Link. Wir werden Ihnen weiterhelfen.
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