Mitarbeitende besitzen die Kompetenz, digitale Zwillinge gezielt für Aufgaben der Qualitätssicherung zu nutzen. Sie übertragen reale Produkt- oder Prozesszustände in virtuelle Modelle, bewerten Abweichungen zwischen Soll- und Ist-Zustand und erkennen Qualitätsrisiken bereits vor oder während des realen Betriebs. Dabei verbinden sie Simulationsdaten, Prozessverständnis und Qualitätsanforderungen so, dass virtuelle Erkenntnisse in reale Prüf- und Verbesserungsmaßnahmen überführt werden können. Ziel ist es, Qualität früher, datenbasierter und vorausschauender abzusichern.
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