Mitarbeitende nutzen digitale Tools, um Bedarfe aus historischen Verbräuchen, Auftragslage, Beständen und Saisonalitäten abzuleiten und Risiken früh zu erkennen. Sie interpretieren Trends und Muster (z. B. Launch-Spitzen, Variantenwechsel) und übersetzen diese in konkrete Dispositionsentscheidungen (Mengen, Termine, Prioritäten). Forecast-Ergebnisse werden kritisch plausibilisiert und bei Abweichungen (z. B. plötzlicher Abverkauf) schnell angepasst. Die Kommunikation der Annahmen und Unsicherheiten erfolgt transparent gegenüber Planung, Produktion und Einkauf
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