Mitarbeitende besitzen die Kompetenz, Leistungen externer Dienstleister und Drittfirmen so in logistische Prozesse einzubinden, dass Schnittstellen, Verantwortlichkeiten und Informationsflüsse klar gesteuert werden. Sie sind in der Lage, Leistungsumfänge, Übergabepunkte, Rückmeldungen und Qualitätsanforderungen abzustimmen und Abweichungen in der Zusammenarbeit frühzeitig zu erkennen. Dabei sichern sie die digitale Nachvollziehbarkeit von Aufträgen, Statusinformationen und Leistungsdaten, damit Fremdleistungen wirksam in die Gesamtsteuerung integriert werden können. Ziel ist es, Transparenz und Prozessstabilität in vernetzten Wertschöpfungsketten zu erhöhen und Steuerungsverluste an externen Schnittstellen zu vermeiden.