Mitarbeitende besitzen die Kompetenz, vernetzte Sensorik und IoT-Technologien in logistischen und produktionsnahen Abläufen fachlich zu nutzen und deren Daten für Überwachung, Steuerung und Transparenz einzuordnen. Sie sind in der Lage, Zustands-, Positions- oder Verbrauchsdaten aus vernetzten Geräten zu interpretieren und deren Nutzen für Materialfluss, Bestandsführung oder Anlagensteuerung zu bewerten. Dabei berücksichtigen sie Datenqualität, Übertragungslogik, Aktualität und Schnittstellen zu übergeordneten Systemen, damit Echtzeitinformationen prozesssicher genutzt werden können. Ziel ist es, eine belastbare digitale Datengrundlage für operative Entscheidungen sowie – sofern sinnvoll – KI-gestützte Analysen und Optimierungen zu schaffen.
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